Stellenangebote

Aktuell gesucht werden:

 

eine Teamleitung sowie ein/eine Erzieherin/ Erzieher für eine Wohngruppe in Hildesheim.

 

Erzieherinnen/ Sozialassistentinnen (w/m) für die Kindertagesstätten in Stadt und Landkreis Hildesheim.

 

Ausführliche Informationen finden Sie unter Service - Jobbörse

Offener Treff

Flüchtlinge, Migranten und Einheimische sind alle zwei Wochen montags ab 18.30 Uhr im Rahmen des Projektes "Willkommen in Hildesheim" zum Offenen Treff im Caritashaus (Pfaffenstieg 12) eingeladen.

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Bildungs- und Sozialzentrum face to face

 

C a r i t a s

 

 

Logo face to face

 

 

Bildungs- und Sozialzentrum im Hildesheimer Bahnhofsviertel

 

 

Zielgruppe

 

Menschen aller Nationalitäten / Kulturen / Generationen, welche im Bahnhofsviertel leben, arbeiten oder sich dort aufhalten

 

 

Ziele

 

  • Aufbau eines „aktiven und aktivierenden Ortes“ in der Bahnhofsallee für Menschen im Sozialraum
  • Stärkung der Selbsthilfe und Mitverantwortung
  • Förderung des freiwilligen Engagements
  • Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens
  • Einbeziehung von Menschen aller Generationen
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Vermeidung von Isolation
  • Integration
  • Entwicklung und Installation von geschlechterspezifischen Unterstützungsangeboten von und für Migranten
  • Stärkung der Partizipation und Demokratie
  • Zusammenarbeit/Kooperation mit Migrantenselbstorganisationen (MSO) bzw. Migrantenorganisationen (MO) Gewinnung von Aktiven aus verschiedenen  MO bzw. MSO (Transfer)
  • Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs

 


Räumlichkeit und Verortung

 

Das Bild der Bahnhofsallee wird geprägt durch eine Vielzahl von Geschäften der Kategorien „Vergnügung“ z.B. Spielotheken, Erotik-Shop, Dönerläden, internationale Cafes, arabische Gemüsehändler, türkische Bäckerei, Teestuben unterschiedlicher Nationalitäten etc. Diese Versorgungsstruktur wird überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund genutzt.

Inmitten dieser Szenerie, in unmittelbare Nähe zum Hildesheimer Hauptbahnhof liegt die Bahnhofsallee 25, ein großzügiges Ladenlokal, welches mit seinen funktional gestalteten Räumen unterschiedliche Nutzungen zulässt.

 


Vertrauensbildendes Konzept

 

Offenes Haus – Aufrichtigkeit, Offenheit, Akzeptanz, gegenseitiger Respekt

Bürgerschaftliches Engagement – Qualifizierung, Mitarbeit, Mitverantwortung

Potenziale (re)-aktivieren – Fähigkeiten und Talente sichtbar machen und aktiv einbinden

Teilhabe und Teilgabe – Hilfeempfänger können auch Hilfeleistende sein

Dialog – Persönliche Gespräche, Vernetzung, Kooperation, intermediäres Arbeiten

Multiplikation – Einsatz von Multiplikatoren zum Weitersagen und Mitmachen

Beratung und Clearing – Hilfestellung bei Problemen

Begegnung – miteinander reden, gemeinsam gestalten, voneinander lernen

Bildung – außerschulische Lernförderung, Caritas-Seminare mit Präventionscharakter

Biografie-Arbeit – Offenes Ohr, Interesse am Werdegang Einzelner

Zu Gast sein – Aufsuchende Sozialarbeit (Information und Beratung in Migranten-Cafés)

 

 

Mitarbeiterstruktur


Ein Team von zwei hauptamtlichen SozialarbeiterInnen (je 10 Std.) und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen mit freigewählten Einsatzfeldern und -zeiten soll in der Einrichtung gemeinsam arbeiten bzw. aktiv sein. Weiteres Personal kann sich aus den angestrebten Kooperationen und Netzwerkpartnern ergeben. Die Freiwilligen werden durch Hauptamtliche begleitet.

 

 

Qualifizierung von Ehrenamtlichen


Es ist selbstverständlich, dass Menschen, die sich freiwillig engagieren bzw. engagieren wollen, die nötige Vorbereitung und fortlaufende Unterstützung erhalten, die sie für ihre Tätigkeiten benötigen. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden im Rahmen des Projektes face to face mit zusätzlichen Kompetenzen ausgestattet.

Die Seminarthemen sind ausgerichtet an unterschiedlichen Aufgabenbereichen, um eine qualifizierte und selbstbewusste Arbeit gewährleisten zu können. Auch die projektbezogene Zielgruppe von Menschen mit Migrationsgeschichte bietet thematische umgangsrelevante Ansatzpunkte für die Qualifizierungsinhalte. Die Befähigung von Freiwilligen dahin, eigenständig mit einzelnen Menschen und Gruppen zu arbeiten, ist dabei das Ziel. Wünschenswerter Weise sollen sich daraus auch Multiplikatoren herausbilden, die  Erfahrenes we itersagen bzw. -geben und andere Menschen für ein Engagement gewinnen können. Die Qualifizierungen zielen auf nachhaltig einsetzbare Kompetenzen ab, die sowohl den Individuen als auch der Einrichtung face to face langfristig erhalten bleiben sollen. Die Qualifizierungsangebote werden von anerkannten Kooperationspartnern der Freiwilligen Akademie Niedersachsen FAN durchgeführt.

 

Geplante Qualifizierungsinhalte


  • „Interreligiosität – Wissen um  die Unterschiedlichkeit der Religionen für ein respektvolles und gewinnbringendes Miteinander“
  • „Ressourcenorientierte Teamarbeit – effektive Zusammenarbeit in Teams“
  • „Gesprächsführung“
  • „Unterstützung und Begleitung  von Kindern,  Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Schulalltag“
  • „Mein Projekt – Von der Idee bis zur Umsetzung“
  • „freiwillig in interkultureller Arbeit“

 

Nachhaltigkeit


Von Beginn an ist das Vorhaben auf die Mitarbeit von Freiwilligen ausgerichtet. Dabei ist es auch ein Ziel, jene Freiwillige auch nach Ende des Projektzeitraumes zu halten. Eine Voraussetzung dafür ist es, dass die Aktivitäten von den Freiwilligen auch später noch weitergeführt werden können. Von daher sollen die Räumlichkeiten auch nach Projektende den Freiwilligen weiterhin zu Verfügung stehen.

Dadurch, dass sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch mit weiteren Ideen befassen, können weitere Mikro-Projekte – von Freiwilligen initiiert – dort durchgeführt werden.

Eine Begleitung und „Pflege“ der aktiven Freiwilligen vor Ort soll - in dann zu bestimmenden Abständen - in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Bonus und Hauptamtlichen aus dem entstandenen Netzwerk erfolgen.

Die Einbindung der lokalen Wirtschaft in die Finanzierung, hinein in ein mögliches Anschlussprojekt, wird angestrebt. Der eingerichtete Beirat dient neben dem fachlichen Austausch auch der Lobbyarbeit und soll sich bei einer erfolgreichen Umsetzung des Projektes für den Fortbestand auf lokalpolitischer Ebene einsetzen.

 

Allgemeine Lebens- und Sozialberatung:

Montag          13  bis 15 Uhr

 

Hausaufgabenhilfe (kostenfrei)

Persönlichen Anmeldung erforderlich!

montags bis donnerstags von 15 bis 17 Uhr

 

Kontakt:

Bahnhofsallee 25

31134 Hildesheim

Telefon: 0 51 21 / 206 33 68

Telefax: 0 51 21 / 206 33 69

E-Mail: facetoface@caritas-hildesheim.de

 

 

 

 

Förderer face to face



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