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Offener Treff

Flüchtlinge, Migranten und Einheimische sind alle zwei Wochen montags ab 18.30 Uhr im Rahmen des Projektes "Willkommen in Hildesheim" zum Offenen Treff im Caritashaus (Pfaffenstieg 12) eingeladen.

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Saubere Leistung im Fahrenheitgebiet

Frühjahrsputz und Sperrmülltag hilft gegen Müll und falsches Verbraucherverhalten

 

Frühjahrsputz und Sperrmülltag im Fahrenheitgebiet Gleich zwei Aktionen fanden an diesem Wochenende im Hildesheimer Fahrenheitgebiet statt. Der alljährliche Frühjahrsputz und erstmals auch ein „Sperrmülltag“.

Bereits am Donnerstagabend ist irgendetwas anders als sonst. An insgesamt zwölf Plätzen markiert rot-weißes Absperrband das Hildesheimer „Physiker-Viertel“. Von der Bunsenstraße bis zur Max-Eyth-Straße sind Abstellflächen definiert, damit der Sperrmüll für die Fahrzeuge der ZAH gut erreichbar ist. Mehr als 60 Haushalte haben sich registrieren lassen. Die Anmeldung lief über das Beratungs- und Begegnungszentrum Broadway der Caritas. „Da hängt schon eine Menge Organisation dran, aber wir haben uns für diesen Aktionstag bewusst entschieden“, erläutert Gemeinwesenarbeiter Jörg Piprek. „Das Ganze ist nicht nur eine einfache Aktion; dahinter steckt eine Strategie.“ Ein gemeinsames Vorgehen sei im Fahrenheitgebiet sinnvoll und beispielhaft.

 

Schon in den vergangenen Jahren haben Kindergärten, Grundschule und Hort an dem alljährlichen Frühjahrsputztagen  teilgenommen. So auch am vergangenen Freitag. Ausgestattet mit gelben Warnweste, Eimern und Handschuhen  haben wieder zahlreiche Kinder tatkräftig mitgeholfen. Die Kinder haben nicht nur Spaß dabei, sondern lernen dabei  eine Menge über Mülltrennung und Umweltschutz. „Mülltrennung geht uns alle etwas an. Dabei kann man eine Menge falsch machen“, sagt Piprek.

 

Die richtige Wertstofftrennung trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern kann auch zu einer erheblichen Kostenersparnis führen. „Da wo richtig getrennt wird, können Tonnenkapazitäten eingespart werden“, erklärt Bernd Ebeling, Geschäftsführer der Alpha-Immobilien. Die ´Kosten für Müllabfuhr´ stellt in vielen Nebenkostenabrechnungen die zweihöchste Position dar. „Wir gehen an das Thema Müll ran, weil hier der Verbraucher erheblichen Einfluss auf die Kosten nehmen kann“, so Ebeling. Sein Unternehmen ist mittlerweile für gut einhundert Wohnungen im Fahrenheitgebiet zuständig. Er kennt das Problem aber auch aus anderen Stadtteilen.

 

Im Rahmen der Stadtteilarbeit im Fahrenheitgebiet besteht seit mehreren Jahren ein Arbeitskreis, der sich mit dem Thema „Wohnen“ beschäftigt. Die Bewohnerinitiative BIF, Vertreter aus Wohnungswirtschaft, Mieterverein, Kirchengemeinde, Caritas, Politik, Jobcenter und Stadt Hildesheim kommen in diesem Arbeitskreis etwa zwei bis dreimal im Jahr zusammen, um über verschiedene Themen zu beraten. Dazu gehören das Stadtteil-Image, Nebenkosten, Wohnumfeldverbesserungen und eben auch Sauberkeit und Mülltrennung.

 

Der Dank der Verantwortlichen geht auch an den Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH), der für das Projekt entsprechend Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt und für einen reibungslosen Abtransport des Mülls gesorgt hat.



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